Die Methoden des Chiropraktikers

Methoden und Erfolge der Chiropraktik

Diese Behandlung ist eine Form der manuellen Therapie, die sich mit der Wirbelsäule sowie den umgebenden Gelenken und Geweben befasst. Der Chiropraktiker ist auf Fehlstellungen der Wirbelsäule spezialisiert und arbeitet mit natürlichen, chemiefreien Methoden an deren Behebung. Auf zeitgemäße, innovative Geräte braucht er trotzdem nicht verzichten. Die Chirotherapie kann eine wirksame erste Hilfe bei Rückenschmerzen sein. Bereits im frühen Mittelalter waren Heilern die Zusammenhänge zwischen Knochen, Gelenken, Nerven und Schmerzen bekannt. Glücklicherweise hat sich dieses Wissen bis heute bewahrt, denn immer mehr Menschen kommen von Medikamenten zu Schmerzbekämpfung ab und möchten Ihre Beschwerden auf natürliche Weise lindern.

Bei welchen Symptomen kann ein Chiropraktiker helfen?

Zahlreiche Krankheitsbilder sind durch Blockaden und schwachen Energiefluss in den Nerven- oder Blutbahnen gekennzeichnet. Sind Hände und Füße schlecht durchblutet oder verläuft die Reizleitung nicht ungestört, färben sich Finger und Füße bläulich, werden kalt oder es kommt zu unangenehmem Kribbeln. Die ist ein Anzeichen für Taubheit, verursacht durch mangelnde Durchblutung. Werden diese Krankheitssymptome mit Schmerzmitteln behandelt, unterdrückt das lediglich die Symptome. Die Ursachen sind damit noch nicht beseitigt. Durchblutungsstörungen bleiben bestehen und unter Schmerzmitteln kann sich das Krankheitsbild verschlechtern. Ein Bandscheibenvorfall muss nicht immer operiert werden. Auch traditionelle Behandlungsformen sind sehr erfolgreich. Dazu zählt auch die Chirotherapie. Bei Bandscheibenvorfällen von Hals- und Lendenwirbelsäule hat sie Einfluss auf die Nervenbahnen, die durch verschobene Bandscheiben Druck und starken Schmerz ausgesetzt sind. Sie kann sogar die Fehlstellungen der Wirbel, die den Rückenschmerz verursacht, beseitigen. Oft heilt die deformierte Bandscheibe wieder ganz aus. Zwei Drittel aller Bandscheibenvorfälle können dank Chiropraktik in ihren Auswirkungen erheblich gelindert werden. Eine solche Behandlung hilft aber auch bei ganz anderen Erkrankungen. Bluthochdruck kann zum Beispiel durch komprimierte Nerven in der Halswirbelsäule entstehen. Die chiropraktische Therapie kann die Kompression des Nervs wieder lösen und Beschwerden gehen bald zurück. Sie hilft ebenfalls bei Kopfschmerzen, Hüftfehlstellungen, nach Knochenbrüchen oder bei Osteoporose. Durch befreite Nervenbahnen kann selbst psychischen Stress gemildert werden.

 

Die wichtigsten Methoden

Die Chirotherapie ist nicht nur eine Heilmethode, sondern eine Philosophie und nutzt viele verschiedene Techniken. Frei übersetzt bedeutet das Wort “mit der Hand getan” und richtet sich an Patienten jeden Alters und Geschlechts. Der Therapeut konzentriert sich vor allem auf Bewegungsapparat und Nervensystem. Die Behandlungsmethoden haben mit dem herkömmlichen “Einrenken” wenig gemeinsam, auch wenn das immer wieder angenommen wird. Die Sacro-Occipital-Technik ist eine sanfte Form, entwickelt von einem Pionier der Osteopathie. Damit sein Skelett wieder ins Gleichgewicht kommt, wird der Patient nach genauer vorheriger Bestimmung auf Blöcken gelagert. Der behandelnde Therapeut wendet auch spezielle Halswirbeltechniken an. Um Risiken auszuschließen, ist eine vorherige Röntgenuntersuchung notwendig. Bei der Justierung werden Kraft und Beschleunigung genutzt. Die Thompson–Terminal-Point¬-Technik ist eine Form der Justierung. Sie erfolgt von Hand oder mit Geräten und dient der Beseitigung von Nervenstörungen. Der neue Impuls wird sofort vom Körper verarbeitet, sodass schnell eine Veränderung festzustellen ist. Trotz ihrer Effizienz ist die chiropraktische Behandlung nicht für den schnellen Erfolg prädestiniert. Ob mit oder ohne, jeder Körper braucht stets eine gewisse Zeit zur Heilung.

Die Vorteile der Chiropraktik

Chiropraktik – behandelt und schützt vor Funktionsstörungen des Bewegungsapparates

Manuelle Medizin in Form von chiropraktischer Behandlung kann bei vielen Beschwerden helfen. Oft kommt es schon nach einer Anwendung zu Schmerzfreiheit. Rückenbeschwerden durch langes Sitzen oder monotone Tätigkeiten im Stehen sind die häufigsten Gründe, die Menschen zum Chiropraktiker führen. Viele Jahre lang war das Bild dieser therapeutischen Richtung durch den Begriff “Knochen einrenken” geprägt. Doch der geschulte Therapeut macht weitaus mehr.

Durch Stress, Fehlhaltungen und Degeneration kommt es zu Beeinträchtigungen der Wirbelsäule. Weil auch die Nerven in Mitleidenschaft gezogen werden, hat das weitere gesundheitliche Konsequenzen. Es führt zu Veränderungen im Muskeltonus. Eine Zeit lang können die Störungen zwar kompensiert werden, aber irgendwann zeigen sich die ersten Schmerzen. Mithilfe der Therapie können Wirbelfehlstellungen und Muskelverhärtungen diagnostiziert und bekämpft werden. Die Behandlung ist risikoarm, nachhaltig und eignet sich bei Beschwerden an der gesamten Wirbelsäule. Sie konnte schon vielen Patienten mit Hexenschuss, Nackenverspannungen und Muskelverspannungen dauerhaft helfen. Die Methode kann durchaus mit anderen natürlichen Verfahren wie Wärme- oder Kälteanwendungen kombiniert werden.

Der Grundgedanke der amerikanischen Chirotherapie

Die Wirbelsäule stellt die Verbindung zwischen Gehirn und dem Körper mit seinen Organen dar. In der menschlichen „Schaltzentrale“ werden alle Bewegungen, Stoffwechselvorgänge, Organfunktionen und selbst die Regeneration gesteuert. Über die aufsteigenden Nervenbahnen werden dem Gehirn umgekehrt sämtliche Informationen der Organe und Gliedmaßen zurückgenmeldet. All diese Impulse wandern durch den Rückenmarkskanal der Wirbelsäule. Somit ist es von großer Bedeutung, dass der Informationsaustausch störungsfrei verläuft. Nur dann fühlen wir uns in Balance und wirklich gesund. Treten Störungen auf, kann der Chirotherapeut dank manueller Techniken für Beschwerdefreiheit sorgen. Die Indikation bietet sich bei Karpaltunnel-Syndrom, Schmerzen in Rücken, Schultern, Nacken, Beinen und ausstrahlenden Beschwerden an.

Weitreichende Erholung durch chiropraktische Behandlung

Die Aufgabe des Chiropraktikers ist es, die normale Beweglichkeit der Gelenke wiederherzustellen. Der Therapeut führt die Behandlung mit festgelegten Griffen aus. Auch ihre Abfolge erfolgt nach einem Schema und ist daher nicht mit Massagen gleichzusetzen. Durch die Behandlung findet eine bessere Durchblutung statt, Giftstoffe und Schlacken werden abtransportiert und Verspannungen lösen sich. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die sanfte Behandlungsform das Immunsystem stärkt. Durch die manuelle Therapie werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Sie steigert die Beweglichkeit nach Unfällen oder Verletzungen. Auch bei nervlichem Stress ist die Methode geeignet. Der beste Chiropraktiker in Berlin hilft ihnen gerne!

 

Endlich schmerzfrei und wieder beweglich

Weil die Chiropraktik die Ursachen von Krankheitsbildern behandelt, ist sie so erfolgreich. Sie ist nicht invasiv, effizient, preiswert und hat sogar positive Auswirkungen auf die Psyche. Der Besuch beim Chirotherapeuten lohnt sich auch deshalb, weil er häufig Problemstellen entdeckt, die anderen Ärzten entgehen. Dadurch lässt sich schon sehr früh eine geeignete Therapie einleiten. Es ist eine ganzheitliche Behandlungsmethode, die Beschwerden auf natürliche Weise beseitigen kann. Sie geht stark auf die Bedürfnisse des Patienten ein und versucht, schmerzende Körperstellen durch Tasten und Massieren zu behandeln. Viele Patienten haben keine Veränderungen an Muskulatur oder Knochen, aber Schmerzen. Gerade sie können die Wirkung unmittelbar spüren. Auch nach Wochen ist der positive Effekt ersichtlich. Häufig macht eine solche Behandlung die Einnahme von Medikamenten überflüssig. Das führt bei Patient und Therapeut zu Erfolgserlebnissen und verstärkt die Nachhaltigkeit der Anwendung.